Botschaften
der lieben Gottesmutter
an Maria Myrtha
von 2011
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Stand: 11. JUNI 2026
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(*) Hinweis:
14. Juni 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
In diesen Tagen habt ihr an das Kommen des HEILIGEN GEISTES gedacht.
Ja, viele haben IHN herab gerufen, damit ER wieder Besitz von ihnen ergreifen konnte. Meine geliebten Kinder, ich bitte euch:
Denn es werden nun weitere Tage kommen, an denen Mut, Glauben und Standhaftigkeit nötig sind, damit der HERR nicht verraten wird und dass die Kraft des HEILIGEN GEISTES euch stützt und leitet, denn, wie gesagt, es werden schwere Stunden kommen. Ihr wisst, dass ich schon vor langer Zeit gekommen bin und euch gebeten und sogar getadelt habe, damit ihr endlich Buße tut und umkehrt, denn:
Doch, wie wenig geschah. Es gibt so viele Bischöfe und Priester, die mein Kommen lächerlich machen. Sie glauben nicht und stoßen mich von sich, weil sie sich sonst bekehren müssten. Doch, meine geliebten Kinder, gebt nie auf, bleibt tapfer, standhaft und treu. So viele sind schon in die Irre gegangen.
Doch, meine lieben Kinder:
Es gibt so viele Bischöfe und Priester, die sich katholisch und apostolisch nen-nen, aber, diese haben den Weg des HERRN verlassen. Es sind alles Lügner.
Aber, wie der HERR gesagt hat: Wollt auch ihr gehen?
Denn nur das Gebet, das aus tiefen und demütigen Herzen kommt, kann noch so vieles, ja, viele Gnaden bewirken. Kein Gebet, das von innen kommt, ist vergebens.
Viele Bischöfe
führen ihre Herden ins Verderben und folgen dem Zeitgeist, anstatt den Anord-nungen GOTTES, die von Anfang bis zum Ende gelten. Diese Priestersöhne versuchen, einen neuen Glauben zu kreieren, ja zu kreieren, ja, ihre eigenen Ideen zu verwirklichen, die aber nicht von GOTT stammen. Der furchtbare Irr-tum ist über die ganze Welt hereingebrochen, weil die Hirten ihre Herden nicht mehr auf gute Weide führen. Ja, sie reißen die Herden mit ins Verderben, weil sie die wild gewordenen Schafe nicht zurückhalten, sondern diesen folgen und das tun, was diese wollen. Ja, eben das, was ins Verderben führt.
Meine geliebten Kinder,
der HEILIGE GEIST soll in diesen Tagen noch vermehrt angerufen werden, da-mit ER in reine Herzen niedersteigen und wirken kann. Mein Herz ist voll Trau-er, weil ich schon so lange komme und weil meine Bitten so wenig erfüllt wur-den.
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voll Trauer. So weh es mir tut, aber ich muss es sagen: Bald wer-de ich nicht mehr kommen können, denn das Maß ist voll, ja es ist am überlau-fen.
Und darum, meine geliebten Kinder,
bleibt nur noch wenig Zeit, darum: Betet, opfert und sühnt, damit noch viele Seelen gerettet werden können. Betet jeden Tag und bittet den HEILIGEN GEIST, dass ER euch die Kraft und die Stärke gibt, damit nicht auch ihr fallt.
Doch eines habe ich euch versprochen und dieses Versprechen gilt für jede Zeit:
Darum, seid nicht traurig,
sondern seid mutig und kämpft den Kampf, tragt das Kreuz und seid voll Liebe, auch zu denen, die den HERRN verraten haben, denn nur Liebe kann bekeh-ren. Ärgert euch nicht, wenn ihr seht, was alles geschieht.
Wie sie sich erneut gegen den Nachfolger Petri (*) zusammenrotten. Wenn sie das tun, rotten sie sich zusammen wider den HEILIGEN GEIST. Wer das tut, glaubt nicht mehr, ja, er hat den Glauben weggeworfen. Sie werden zu Verrä-tern, die den Spuren Satans folgen. Satan hat jetzt große Macht und er wird versuchen, alles zu zerstören.
Aber, meine geliebten Kinder, seid euch bewusst:
Der HERR hat gesagt: "Ich habe die Kirche auf Felsen gebaut und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen." Wenn noch so viele abfallen und den HERRN verraten, es wird trotzdem wieder neue Frucht hervorgehen. Diese Frucht wird klein, aber wirkungsvoll sein. Darum, betet meine Kinder. Euch ist es noch gegeben, ihr kennt die volle Wahrheit. Hütet sie und gebt sie weiter. So, wie es euch möglich ist. Schweigt nicht und seid voll Liebe. Hasst nicht, sondern liebt.
Meine geliebten Priestersöhne, die ihr in Treue ausharrt:
Euch ist die Gnade vom HEILIGEN GEIST gegeben, dass ihr standhaft bleiben könnt, wenn immer ihr IHN darum bittet. ER wird euch führen und leiten. Steht zum Nachfolger Petri (*). Hört auf ihn und seid eins mit ihm, denn, nur dort wo Einheit herrscht, kann wieder etwas Neues auferstehen und bestehen.
Fürchtet euch nicht, denn was jetzt auch geschieht: Ihr seid berufen, die klei-nen Herden zu führen, sie zu nähren und sie zu stärken und wenn sie euch verfolgen: Denkt an die Apostel und an die Märtyrer, die ihr KREUZ getragen haben und denkt auch daran:
Ja, meine geliebten Priestersöhne:
Ich bin mit euch. Ja, mitten unter euch und ich werde euch segnen und euch festhalten, so, wie es eine gute MUTTER für ihre Kinder tut. Betet, betet und bleibt standhaft, tapfer und treu. Ich bin mit euch und mitten unter euch. Ich stehe unter dem KREUZ, am Altar und werde euch begleiten.
Pater Pio bittet seine Mitbrüder im Priesteramt:
Bleibt dem HERRN treu und hört nicht auf die Welt. Hört nicht auf die, welche sich von GOTT abwenden. Geht euren Weg so, wie ihn euch der HERR vor-gelebt hat. Bleibt treu. Seid euch bewusst, dass für jede Seele, die durch eure Schuld verloren geht, das Gericht für euch furchtbar sein wird. Aber für jede Seele, die durch euch gerettet werden kann, werdet ihr großen Lohn empfan-gen, darum, harrt aus, seid treu und hört auf die Worte der MUTTER und be-folgt sie.
(*) Hinweis:
07. Juni 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, mein Herz ist voll Schmerz
und Trauer, weil meine Mahnungen und Bitten nicht befolgt werden.
Dies alles hat schon begonnen und es wird noch furchtbarer werden, wenn die Bischöfe und Priester weiterhin schweigen und nicht das Wort ergreifen gegen das sündhafte Tun. Meine geliebten Kinder, es ist ganz besonders auch euer Land, das immer mit dem bösen Beispiel vorausgeht.
Ja, jene ruft man an, wenn Gesetze wider GOTT erlassen werden. Der HERR hat schon gesagt: "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, aber GOTT, was GOTT gehört."
Es gibt es so viele Seelen, die im Namen GOTTES Lügen verbreiten. Ja, sie beten sogar das Vaterunser in heuchlerischer Absicht. Wohl beten sie: Dein Wille geschehe, aber sie wollen ihren eigenen Willen verwirklichen und der ist gegen GOTTES Anordnungen.
Ja, meine geliebten Kinder, traurig ist mein Herz. Wie oft bin ich schon gekom-men und wollte helfen, habe gebeten und sogar getadelt aus Liebe zu allen meinen Kindern. Doch, wie oft bleibt nur das große Schweigen und meine Bit-ten verhallen im Wind und dann, meine geliebten Kinder, wird sich der Schre-cken verbreiten, wenn das eintrifft, was ich angekündigt habe.
Darum rufe ich euch nochmals auf:
Bleibt standhaft und treu. Folgt mir und gebt mir eure Hand, dass ich euch festhalten kann.
Meine geliebten Kinder, bittet eure Bischöfe und Priester, dass sie endlich öf-fentlich das Wort, ihre Stimme, erheben, ihre Herden sammeln und mit ihnen in Demut Buße tun. Das ist noch die letzte Rettung.
Meine geliebten Kinder, wohl werdet ihr jetzt auch traurig sein. Aber, ihr müsst nicht traurig sein, denn, wer GOTT vertraut, IHM die Treue hält, bereit ist, das Kreuz zu tragen, das ja nie schwerer ist, als man es tragen kann und wer für GOTT einsteht und diese gottlosen Gesetze nicht befolgt, wird einst das LICHT sehen.
Meine geliebten Kinder, betet ganz besonders für euer Land, euer Volk und eure Bischöfe und Priester, damit sie endlich in Demut umkehren, Buße tun und ein gutes Beispiel geben.
Nicht das, was Satan will und das jetzt wider GOTT und wider den Nachfolger Petri (*) geschieht, der im Heiligen Geist die Welt retten und die Kirche vertei-digen will. Betet für ihn, denn sein Kreuz ist schwer.
Betet, betet und tut Buße, bevor es zu spät ist.
(*) Hinweis:
31. Mai 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder,
in diesen Tagen bereitet ihr euch auf den Gedenktag vor, an dem mein göttli-cher Sohn noch auf Erden wandelte und dann zum VATER im Himmel heim-kehrte. Die Apostel und alle, die zurückblieben, waren sehr traurig. Doch der HERR tröstete sie, indem ER ihnen den Heiligen Geist versprach.
Wie die unschuldigen Seelen bereit sind, die heiligen Sakramente der Taufe, der Buße und der Eucharistie zu empfangen, so sollen sie auch das heilige Sakrament der Firmung empfangen können.
Meine geliebten Kinder,
bereitet auch ihr euch auf dieses heilige Sakrament vor, dessen Gedenktag ihr auch bald wieder feiern werdet,
Wenn ihr aber den Heiligen Geist bittet,
wird Er euch beistehen und Trost und Kraft in diesen schweren Tagen geben, die noch kommen werden.
Immer habe ich ganz besonders die Bischöfe und Priester gebeten: Geht hin und tut Buße mit euren Herden. Bittet GOTT um Verzeihung und kehrt zurück zu eurem Auftrag, so, wie er euch gegeben wurde.
Die Menschheit
ist so sehr dem Stolz verfallen, dass sie sich selbst zerstört. Völlerei, Geiz und Habsucht rufen Dinge hervor, die sich heute in Krankheiten und Seuchen zei-gen. Doch, wenn die Menschheit umkehrt und Busse tut, kann noch einiges abgewendet werden. Doch der Stolz treibt immer weiter ins Verderben.
Ja, meine geliebten Kinder:
Betet und tut Buße, ganz besonders auch in diesen Tagen. Seid standhaft und treu und wie ich euch gesagt habe:
Und euch, meine Priestersöhne, rufe ich auf:
Stellt euch gegen das Unrecht, die Sünde, in dieser Welt, tretet öffentlich her-vor und bekämpft das Unrecht so, wie es die Apostel taten, die den HERRN und Seine Botschaft mutig verkündeten.
Nicht schweigen sollt ihr, sondern kämpfen.
Hiezu hat euch der HERR die Kraft des Priestertums und den Heiligen Geist gegeben, damit ihr die Menschheit lehrt und mit ihr den rechten Weg geht. So, wie ihn der HERR gegeben und vorgelebt hat und es auch die Apostel befolg-ten. Geht zu euren Herden und tut mit ihnen Buße. Bittet den HERRN um Ver-zeihung und bekehrt euch.
Meine geliebten Kinder:
Empfangt die heiligen Sakramente immer mit reinem Herzen, damit ihr Licht sein könnt in dieser Finsternis und damit noch viele Seelen gerettet werden können.
Betet, betet, betet !
Tut Buße, Buße, Buße !
Pater Pio:
24. Mai 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, wie oft bin ich schon gekommen, um euch zu helfen, euch zu bitten, euch zu mahnen und zu tadeln. So, wie es eine liebende Mutter tut, wenn sie ihrem Kind helfen will. Weil die Mutterliebe weit geht, bin ich wie-der da.
Heute wende ich mich wieder ganz besonders an meine geliebten Priestersöh-ne. So oft habe ich euch gebeten, mit euren Herden Buße zu tun, damit noch viele Seelen gerettet werden.
Meine geliebten Priestersöhne:
Seht, was in der Welt geschieht. Drangsal und Not werden noch größer, wenn ihr mit euren Herden immer noch keine Buße tut. Euch hat GOTT das Größte anvertraut, das heilige Priestertum. Eine wunderbar leuchtende Perle. Doch viele von euch haben diese Perle in den Schmutz geworfen und sie sogar zer-treten. Statt dass ihr Licht seid in dieser Welt, bestellt ihr Irr-Lichter, die, wie es das Wort sagt, in die Irre führen. Ihr Platz ist nicht im Heiligtum GOTTES. Dort nämlich soll das Licht der Perle leuchten, im heiligen Priestertum, im Auftrag GOTTES !
Viele haben den Opferaltar durch menschliches Tun missbraucht und entweiht. Ja, der Opferaltar wird für weltliches Gebaren missbraucht. Viele Priestersöhne stellen ihr Irr-Licht in den Mittelpunkt. Und die Perle, die leuchten sollte, wird weggeworfen.
Meine geliebten Priestersöhne, der HERR wird euch fragen:
Seid euch bewusst, dass mit euch vieles fällt. Denn, wenn die Hirten geschla-gen sind, werden sich die Herden zerstreuen und ins Verderben gehen. Ihr habt das Licht und die Kraft erhalten, eure Herden zu führen und zu nähren, ganz besonders mit der Spendung der heiligen Sakramente und das ist euer Auf-trag.
Meine geliebten Priestersöhne,
Ich bin mit euch und will euch helfen, doch viele stoßen meine Hände zurück und wollen es nicht wahrhaben. Bin ich nicht schon immer gekommen, wenn Drangsale und Not die Menschheit heimgesucht haben?
Darum bitte ich euch:
Und ihr, meine geliebten Kinder:
Auch ihr kennt die ewige Wahrheit. Steht für sie ein und gebt gutes Beispiel in Wort und Tat. So, wie ihr es könnt und ihr die Talente erhalten habt. Ja, jedes soll es so tun, wie es ihm möglich ist. Ihr wisst ja um alles, denn ich bin ja im-mer mit euch. Immer könnt ihr mir eure Hand entgegenstrecken und ich halte euch fest in dieser furchtbaren Finsternis. Aber auch ihr müsst Taten der Wahr-heit erbringen und ebenso Taten gegen die gottlosen Gesetze, welche die gan-ze Welt beherrschen und die Menschheit an den Abgrund führen!
Denn für GOTT ist es furchtbar, wenn das HEILIGSTE, das HÖCHSTE, so ent-weiht wird.
10. Mai 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, heute richte ich nur wenige Worte an euch. Ja, meine geliebten Kinder:
Betet für den Nachfolger Petri (*), denn sein Kreuz wird in diesen Tagen furcht-bar
schwer.
Betet für die Bischöfe und Priester, damit sie eins werden in der ewigen Wahr-heit GOTTES und damit sie ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der HERR
gege-ben hat.
Beten wir gemeinsam in dieser heiligen Messe, damit noch Seelen gerettet werden können. Und nun feiern wir gemeinsam das heilige Messopfer und gehen so miteinander den Kreuzweg des HERRN. Meine geliebten Kinder:
Du, aber Kind, setz Dich jetzt hin. Heute wirst du auf andere Art leiden.
(*) Hinweis:
03. Mai 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Ihr, meine Priestersöhne, schafft Einheit und schafft Frieden. Durch euer eige-nes Tun und eure eigenen Ideen spalten viele von euch die Herden.
Glaubt ihr wirklich, der HEILIGE GEIST habe die Kirche über 2000 Jahre im Irrtum belassen? Oh, nein!
Geht in euch und sucht die Schuld zuerst bei euch, bevor ihr andere verurteilt.
Doch, oh nein, vielen von euch bedeutet das Lächeln der Menschen mehr, als die Ehrfurcht vor GOTT im heiligen Messopfer und dann gibt es unter euch Bischöfen solche, die sich gegeneinander ausspielen und jeder meint, er sei besser und weiser. Dann beruft ihr euch darauf, nur eine Teilkirche zu sein.
Dann gibt es solche, die immer wieder nach dem Priestertum der Frau schrei-en. Hätte der HERR das gewollt, so frage ich euch: Wäre dann nicht ich die erste aller Priesterinnen geworden? GOTT wollte es anders und der Mensch hat sich nach dem Willen GOTTES zu richten!
Oh, ihr Priestersöhne,
ihr seht doch das Elend, die Not, den Unfrieden und das Fließen von Blut in dieser Welt. Geht in euch und überlegt, weshalb dies alles geschieht. Es ge-schieht, weil die heiligen zehn Gebote nicht mehr verkündet und nicht mehr gehalten werden. Daher und von diesem Zeitpunkt an ist all das Elend herein-gebrochen! Ungehorsam gegen GOTT und Ungehorsam gegen das Heilige Evangelium!
Wer von euch der Größte und der Beste sein will, der sei der Letzte! Denkt da-ran und stiftet zuerst in den eigenen Reihen Frieden, damit die Herden wieder in Einheit geborgen sind, so, wie es der HERR gegeben hat.
Und ihr, meine Kinder:
Seid euch bewusst, Satan hat jetzt seine größte Macht!
Darum ermahne ich euch, streckt mir immer eure Hand entgegen, damit ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen kann, denn Satan versucht, jedes Einzelne vom rechten Weg abzubringen.
Auch eure Schutzengel werden euch Kraft geben und euch den Weg zeigen.
Findet zum HERRN im Licht und in der Wahrheit. Fallt nicht und bleibt stark, denn jetzt werden die Prüfungen schwer und noch größer werden.
Pater Pio:
26. April 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, in den letzten Tagen seid ihr mit dem HERRN, meinem göttlichen Sohn, den Kreuzweg gegangen und habt so Sein furchtbares Lei-den, Seinen schmerzvollen Tod im Geist miterlebt. Ihr habt gesehen, mit welch unendlicher Liebe und Barmherzigkeit der göttliche SOHN diesen schmerzvol-len Tod auf sich genommen hat, damit der Mensch nicht verloren geht, son-dern vom ewigen Tod errettet werden kann.
Auch habt ihr gesehen, dass die Apostel und die Frauen große Zweifel hatten. Sie glaubten nicht an die AUFERSTEHUNG. Erst als sich der HERR ihnen zu erkennen gab, fanden sie wieder zum Glauben zurück.
Viele Gnaden habt ihr dabei empfangen.
Gnaden, um im wahren Glauben standhaft zu bleiben.
Haltet diese Gnade fest und verliert euch nicht wieder zu fest in der Welt, denn ihr werdet diese Gnaden brauchen, um auszuharren und um standhaft zu blei-ben wegen der großen Drangsale, die über die ganze Welt hereinbrechen wer-den, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt.
Ja, meine geliebten Kinder, haltet fest im Glauben!
Ihr habt es besser, als damals die Apostel, denn ihr müsst nicht zweifeln. Denn die Wahrheit, wie alles geschah, ist in der heiligen Schrift festgehalten. Ja, ihr werdet diese Gnade brauchen, damit ihr standhaft bleibt.
Besonders ihr, meine geliebten Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt:
Und ihr, meine Kinder, folgt nur jenen Bischöfen und Priestern, die in der ewi-gen Wahrheit sind und bleiben, denn auch unter den Priestersöhnen gibt es Verräter.
Betet, betet, betet.
Seid standhaft und streckt mir eure Hände entgegen, damit ich euch festhalte und euch durch die furchtbare Dunkelheit zum LICHT der ewigen WAHRHEIT begleiten kann.
Betet, betet, betet.
(*) Hinweis:
19. April 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, heute möchte ich nur einige Worte an euch richten.
Diese Tage sollen Tage des Schweigens sein. Redet nur das Nötigste. Lasst eure Seele nur im Herzen und im Geist reden. Ja, redet so mit dem HERRN auf Seinem Kreuzweg. Geht mit IHM die Leidens-Stationen. Ja, geht in euch und denkt daran, weshalb der HERR das alles in so großer, unendlicher Liebe auf sich genommen hat. Einen solch schmerzvollen Tod zur Rettung der See-len, damit sie vom ewigen Tod erlöst werden.
Ja, meine geliebten Kinder, denkt auch in diesen Tagen darüber nach, was in der ganzen Welt geschieht.
Das alles wird verursacht durch die Boshaftigkeit des Menschen und das be-sonders jetzt, weil die heiligen zehn Gebote nicht mehr beachtet, verkündet und gehalten werden. Deshalb bricht so viel Furchtbares über die Welt herein und auch, weil jeder Mensch nur noch für sich selbst schaut.
Oh, meine Kinder, nochmals bitte ich euch, geht besonders in dieser Woche in euch. Redet mit dem HERRN und bekennt IHM, wie ihr eure Sünden bereut und dass Seine Liebe für jeden Einzelnen so unendlich groß ist, dass der Sünder gerettet werden kann.
Ja, meine Kinder, seid auch in diesen Tagen wachsam und denkt daran:
Das sei euch immer bewusst und dies soll auch immer euer Glaube, ja euer unerschütterlicher Glaube sein. Es gibt sogar Priester und Theologen, die die-se Wahrheit nicht mehr glauben, darum betet besonders auch in diesen Tagen für diese Menschen.
Pater Pio bittet die Priestersöhne ganz besonders in diesen heiligen Tagen ihren Auftrag zu erfüllen:
Ja, haltet euch bereit, denn für jede Seele, die durch eure Schuld verloren geht, weil ihr euren Auftrag nicht erfüllt, tragt ihr große Verantwortung. Denkt daran: GOTT verlangt von euch große Gerechtigkeit. Ja, denkt daran.
12. April 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich:
Ja, meine geliebten Kinder, die Bischöfe und Priester haben die Pflicht und den Auftrag, öffentlich gegen solches Tun das Wort zu ergreifen. Ja, sie sollen wie die Apostel aufstehen und sich dagegen aussprechen.
Wenn der Nachfolger Petri (Papst Benedikt XVI.) Richtlinien erlässt, sind die Bischöfe und Priester verpflichtet, sie zu befolgen, denn sie kommen vom Hei-ligen Geist! Wer sich dem Nachfolger Petri (Papst Benedikt XVI.) und seinen Richtlinien widersetzt, der widersetzt sich dem HEILIGEN GEIST. Immer wie-der zeigt der Nachfolger Petri (Papst Benedikt XVI.) dem neuen Samen die gute Erde und wo er gedeihen kann. Doch, dazu braucht es auch die Bischöfe und Priester, die diesen Samen betreuen, ihn pflegen, ihn nähren und ihn vor der Unkraut-Saat Satans beschützen, der alles versucht, den neuen Samen zu ersticken.
Doch der HERR wird den neuen Samen aufgehen lassen. Ist er auch noch so klein, er wird dennoch wieder Frucht bringen. Heute sind so viele Ähren taub, verdorrt und können nicht mehr leben. Deshalb gehen viele Samen zugrunde, die noch ausgesät werden könnten. Sie verdorren am Halm oder werden ver-giftet.
Oh, ihr Bischöfe und Priester, seid bereit und erfüllt den Auftrag GOTTES. So viele von euch streiten sich immer wieder, wer der Größte und wer der Intelli-genteste sei. Wo ist da die Demut? Die Demut gibt alles, was es braucht, so wie es der HERR gesagt hat.
Darum bitte ich euch, meine geliebten Priestersöhne, erfüllt meine Bitte, denn sie stammt von GOTT. Streitet nicht, denn, wenn ihr streitet, weiß die Herde nicht mehr, wohin sie sich wenden soll. Ihr bringt die Spaltung, weil ihr mit dem Nachfolger Petri nicht eins seid.
Meine geliebten Kinder, ich habe euch gesagt, dass noch vieles geschehen wird und viel Leid hereinbrechen wird, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt.
Darum, seid ehrlich und geht den Weg, den ihr gewählt habt, doch eines will ich sagen: Wenn einer in Reue umkehrt und Buße tut, wird der HERR ihm ver-zeihen, doch der Stolz hindert viele daran.
Meine geliebten Kinder, es ist jetzt Fastenzeit und das Leiden des HERRN hat begonnen. Darum bitte ich euch, betrachtet diese Leidens-Stationen und geht in euch. Tut Buße und bereut, was ihr unrecht getan habt.
Ja, meine geliebten Kinder, betet und seid treu. Bleibt standhaft in der ewigen Wahrheit und hört nicht auf jene, die euch anderes erzählen, denn so vieles stammt von Satan, der versucht, alles zu zerstören.
Es steht ja auch in der heiligen Schrift:
Das führt Satan jetzt aus. Darum, seid wachsam und betet für die Bischöfe und Priester, damit sie gute Hirten sind, standhaft bleiben und nicht zurückweichen, wenn der Widersacher sie oft angreift.
Und ich, eure MUTTER, habe euch versprochen, dass ich immer bei euch sein werde, wenn immer ihr mich darum bittet und mir eure Hände entgegenstreckt. Ich werde euch durch das große Tränental führen, damit ihr auf dem engen, schmalen Weg bleibt und nicht fällt.
Pater Pio bittet seine Mitbrüder im Priesteramt:
05. April 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, heute rufe ich euch mit traurigem Herzen auf:
Denn Satan versucht mit seinen vielen Helfern, alle Seelen in den Abgrund zu reißen.
Doch GOTT hat nur eine Wahrheit, ja das eine Evangelium gegeben, das die Evangelisten unter Mitwirkung des Heiligen Geistes niedergeschrieben haben.
Daher bitte ich euch, haltet euch fern von solchen Schriften und Lehren, denn sie stammen vom Satan. Meine geliebten Kinder, heute werden die Lieblinge GOTTES, die Kinder, zur Sünde verführt. Statt dass den Kindern die heiligen zehn Gebote gelehrt werden, lehrt man sie heute, wie man sündigen kann, besonders gegen das sechste Gebot!
Man muss GOTT mehr gehorchen als den Menschen!
Dann, meine Kinder, habe ich auch letzthin gesagt: Die Welt, ja die Menschheit vergiftet sich selbst. Mit Luxus, Geldgier und Macht wird alles zerstört. Ganze Ozeane und alles, was GOTT darin geschaffen hat, werden vergiftet. Doch seid euch bewusst, diese giftigen Dämpfe werden aufsteigen und als Gift wie-der herabfallen. Dadurch werden noch viel größere Zerstörungen angerichtet.
Darum, rufe ich auch euch, ihr meine Priestersöhne, wieder auf, erfüllt euren Auftrag, dazu gehört auch das Beschützen der unschuldigen Kinder vor die-sem furchtbaren menschlichen Tun.
Lehrt nicht das, was Menschen erfunden haben und die Satan nachfolgen, die-se dienen nur ihrem eigenen Ich und ihrer eigenen Macht.
Meine geliebten Kinder, seid demütig und hört nicht auf jene, die in die Welt hinausschreien, was gut sein soll. Nein, haltet euch an das, was immer gelehrt wurde.
Geht jetzt besonders in diesen Tagen der Fastenzeit in euch und überdenkt meine Worte gut und handelt auch danach. Ich, eure MUTTER, habe euch ver-sprochen, dass ich mitten unter euch bin, wenn immer ihr mich darum bittet.
22. März 2011
An die Bischöfe und Priester: Tut endlich Buße mit euren Herden, kniet in Demut nieder, beichtet und bereut eure Sünden!
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine Kinder, nun ist die Zeit da, wo sich die Drangsale noch weiter ausbreiten werden. Drangsale, welche die Menschen selbst verschuldet haben:
Und nun klagt der Mensch GOTT an und fragt: Warum lässt du solches zu?
GOTT wartet immer noch auf die Bekehrung! Meine geliebten Kinder, auch die heutige Botschaft will ich wieder an alle richten, ganz besonders an die Bischö-fe und Priester:
Nun aber möchte ich euch etwas über das Gebot der Nächstenliebe sagen:
Es ist gut, wenn man einem Sünder verzeiht, der bereut. Und das soll immer in Liebe, in Demut und im Verborgenen geschehen. Aber es ist falsch, wenn man sich dieser Nächstenliebe in der Öffentlichkeit rühmt. Das ist Stolz! Auf diese Weise versucht man, die heiligen zehn Gebote zu umgehen. Es ist falsch, wenn ein Hirte sich dessen rühmt und versucht, hierfür seine Mitbrüder zu überre-den.
Es ist Stolz, wenn man an die Öffentlichkeit geht und sich dessen rühmt.
Meine geliebten Kinder, es tut mir selbst weh, das sagen zu müssen, aber, ich frage diesen Bischof:
Damit spaltest du die Herden noch mehr, als dass du sie zusammenführst!
Meine geliebten Kinder, betet ganz besonders für eure Bischöfe und Priester, damit sie GOTT wieder im Gehorsam folgen und seine Gebote verkünden und sie nicht umgehen.
Doch meine geliebten Kinder, wenn ihr mir die Hände entgegenstreckt und mich bittet, dass ich immer mit euch bin, dann bin ich auch mit euch und werde euch durch alle Not und alles Elend führen. Ich bitte euch aber, betet noch ver-mehrt und tut Buße, denn der Zorn GOTTES ist groß und es fällt dem SOHN schwer, die strafende Hand zurückzuhalten.
Doch es liegt am Menschen selbst, entweder sich zu bekehren oder weiter zu sündigen und andere zu verführen. Betet, ja betet, meine geliebten Kinder und seid euch bewusst, dass ich auch heute mitten unter euch bin und am Altar stehe, wenn der Priester das Opfer vollzieht.
15. März 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, mein Herz ist voll Schmerz und Trauer, weil sich jetzt vieles erfüllt, was ich angekündigt habe, wenn keine Bekehrung stattfindet und die Bischöfe und Priester mit ihren Herden keine Buße in großer Demut tun.
Ja, ihr, meine Priestersöhne, viele Bischöfe und Priester sind mitschuldig am jetzigen Geschehen, weil sie nicht auf meine Worte gehört und sie nicht befolgt haben und viele von euch machen sich über die Ankündigungen der Drangsale noch lustig. Jetzt liegt es an euch, mit euren Herden Buße zu tun und endlich meinen Bitten und Warnungen zu folgen.
Ja, kümmert euch nicht um fremde Götter, fremde Lehren und fremde Bücher.
Doch es gibt so viele Bischöfe, die sich mit Mietlingen umgeben, die der HERR nie gerufen hat. Diese suchen nur, sich selbst zu verwirklichen. Es sind keine Priester und können nicht vollbringen, was der HERR den Priestern aufgetra-gen hat:
Meine geliebten Kinder, ihr seht jetzt ja selbst, was alles geschieht und das ist erst der Anfang, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und sie GOTT wieder so bekennt, wie ER es will. ER will, dass der Mensch GOTT gehorcht und nicht GOTT den Menschen gehorchen muss. Ja, meine geliebten Kinder, schon vie-les ist geschehen und wird noch geschehen. Doch eines sage ich euch, seid standhaft und treu. Ich habe euch versprochen, dass ich mit euch bin, wenn immer ihr mich darum bittet.
Harrt aus und verliert den Glauben nie! GOTT ist mit euch, wenn ihr rein bleibt, die heiligen Sakramente immer würdig empfängt und nur jenen Priestern und Bischöfen gehorcht, die GOTT gehorsam sind und Seinen Auftrag so erfüllen, wie ER ihn ihnen gegeben hat.
Betet, betet, opfert und sühnt, besonders jetzt in diesen Tagen der Fastenzeit.
01. März 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, heute möchte ich euch wieder auf meine Botschaften hinweisen, die ich euch in letzter Zeit gegeben habe. Ich bitte euch, haltet euch daran.
Oh, meine geliebten Kinder, jetzt geschieht so vieles und immer noch schwei-gen die Bischöfe und so viele Priester. Es tut mir weh und es schmerzt mich, weil meinen Worten nicht geglaubt wird.
Hört endlich auf zu streiten! Werdet eins in GOTT, denn das, worum ihr streitet, kommt nicht von GOTT. Denn es gibt nur eine Wahrheit, ein Evangelium und einen GOTT und IHM sollt ihr in Liebe und Einheit dienen!
Meine geliebten Kinder, mein Herz ist voller Trauer, weil ich mit ansehen muss, was jetzt alles geschieht. Vieles hätte verhindert werden können, wenn sie auf meine Worte gehört und meinen Bitten entsprochen hätten. Immer wieder ha-be ich Buße und Umkehr gefordert. Vieles hätte so verhindert werden können.
Darum, meine geliebten Kinder, bleibt standhaft, bleibt treu. Verliert den Mut nicht wegen dem, was jetzt noch geschieht. Gebt mir eure Hand. Vertraut auf GOTT. Bittet den Heiligen Geist immer um Seinen Beistand.
Mein Kind, sei nicht traurig, denn in nächster Zeit wirst du anders leiden. Du wirst leiden, weil du nicht leiden kannst. Doch die Zeit geht wieder vorbei. Bete auch du immer, damit du treu bleibst in allem, was jetzt geschieht.
Meine geliebten Kinder, ich segne euch und opfere heute mit euch im heiligen Messopfer. Eure Mutter ist mitten unter euch.
25. Februar 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, heute möchte ich euch nochmals an meine Worte er-innern, die ich euch gegeben habe. Nehmt die Botschaften hervor, lest sie wie-der und handelt danach.
Meine geliebten Kinder, die Stunde ist nun da.
Doch, meine geliebten Kinder, dies alles hätte nicht sein müssen, wenn Bekeh-rung stattgefunden hätte. So wie ich es gewünscht habe, wenn die Bischöfe und Priester mir ihren Herden Buße getan und sich bekehrt hätten. Doch nur wenige Bischöfe und Priester halten sich an meine Worte.
Sind das die heiligen zehn Gebote ?
Wer schweigt, ist mitschuldig an dem, was jetzt geschieht.
Meine geliebten Kinder, vieles habe ich euch verkündet, was geschehen wird, wenn keine Umkehr stattfindet. Darum sage ich nochmals zu euch, meine Priestersöhne, erfüllt meine Bitte! Geht zu euren Herden, tut mit ihnen Buße und erfüllt den Auftrag, den GOTT euch gegeben hat: Die heiligen zehn Ge-bote zu lehren und sie auch zu halten! Wäre das immer geschehen, wäre alles nicht so weit gekommen.
Ja, ich erinnere euch, es gäbe genug Bischöfe und Priester, wenn sie GOTT treu geblieben und IHN nicht verraten hätten.
Beten, verkünden und lehren, das ist euer Auftrag.
Meine geliebten Kinder, ich bitte euch: Betet besonders für die Bischöfe und Priester und auch für euch selbst, dass ihr wieder mutig werdet und für GOTT einsteht. Verkündet Seine Lehre, die heiligen zehn Gebote und lehrt sie auch zu halten, damit auf der ganzen Welt wieder Ordnung einkehrt. Betet, ich eure Mutter werde euch im Gebet begleiten. Streckt mir eure Hand entgegen. Ich werde euch festhalten und so bleibe ich mit euch im Gebet vereint.
Seid mutig, tapfer und treu in allem, was jetzt noch kommen wird. Doch denkt auch daran, dass Gebet und Opfer noch vieles mildern kann. Dies sage ich auch ganz besonders meinen Priestersöhnen. Geht hin und erfüllt meine Bitte so, wie sie der HERR gegeben hat.
22. Februar 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, mein Herz ist voll Schmerz und Trauer, weil so viele Priester und Bischöfe nicht auf meine Bitten und Mahnungen achten.
Jetzt züchtigt GOTT die Menschheit !
Immer habe ich gesagt, kehrt um und tut Buße, dann werden noch viele Men-schen gerettet und viele Drangsale abgewandt werden. Doch, meine Bitten werden nicht befolgt.
Sie brechen den Bund mit IHM und versuchen, die Herde zu zersprengen. Es wird ihnen aber nicht gelingen.
Wie kann da die Herde noch wissen, wohin sie gehen soll?
Meine geliebten Kinder, schon einmal fragte der HERR: Wollt auch ihr gehen?
Darum, ihr treuen Priestersöhne, sage ich, lasst die wild gewordenen Böcke und Schafe ziehen! Ja, lasst sie ziehen, wenn jetzt auch untreue Diener und ihre Mietlinge die Menschen auf schlechte Weiden führen und ihnen Unkraut zu essen geben. Wenn aber eines dieser Schafe krank und in Reue zurück-kehrt, dann schließt es wieder in die Arme und pflegt es gesund.
Es gibt nur einen GOTT und einen GLAUBEN und eine Heilige Schrift: Diese gilt von Anfang bis zum Ende, ohne ein Wort dazu, noch ein Wort hinweg! Ja, meine geliebten Kinder, nur jene, die GOTT folgen, Seine Gebote halten und sie verkünden, sind auf dem rechten Weg und der HERR wird sie begleiten und beschützen vor dem, was jetzt geschieht. Aber der HERR verlangt ein de-mütiges Herz und die Bereitschaft, das Kreuz zu tragen.
Jetzt ist jede einzelne Seele, ja jeder einzelne Bischof und Priester gefordert, treu auszuharren und die Stimme für GOTT zu erheben und nicht auf jene zu hören und jenen zu folgen, die alles ins Unglück führen wollen. Nochmals sage ich euch, meine Kinder, wenn Bischöfe und Priester zerstritten sind, führt dies zum Verlust der Herden. Aber der HERR lässt die Herde nicht allein! Die guten Bischöfe und Priester bitte ich, nährt und stärkt eure Herden in der ewigen Wahrheit. Bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist!
Meine geliebten Kinder, immer werde ich euch begleiten, wann immer ihr mich darum bittet und ihr mir eure Hände entgegenstreckt. Doch, wie ich gesagt ha-be, das Kreuz wird schwer und der Weg dornig, steinig, schmal und eng. Doch ich, eure Mutter, werde euch führen. Bittet auch eure Schutzengel, dass sie euch beistehen, denn ihrer Hilfe bedürft ihr jetzt sehr. Bittet auch den Heiligen Geist, dass Er euch erleuchtet und euch den rechten Weg zeigt. Verachtet jene nicht, die jetzt ohne eigenes Verschulden umherirren. Betet für sie, dass sie zurückfinden, auch wenn sie jetzt krank und gebrechlich sind. Der HERR wird allen helfen, die IHN bitten.
Dem Satan abschwören und seinen Helfern nicht folgen, die zum Verführen so schöne Worte gebrauchen. Seid wachsam, wenn ihr den Heiligen Geist bittet, wird Er euch erleuchten und euch zeigen, was falsch und vernichtend ist. Beten wir nun gemeinsam, besonders auch heute im heiligen Messopfer, dass GOTT sich der Menschheit erbarmt.
Beten wir, dass jetzt die Bischöfe und Priester endlich laut ausrufen, was ge-gen GOTT ist, damit die Menschheit doch endlich erwacht.
Ihr, meine Priestersöhne, trägt große Verantwortung. Der HERR wird euch einst fragen:
Beten wir, ja beten wir, dass sich GOTT noch erbarmt.
11. Januar 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, mein Herz ist voller Trauer. Ganz besonders traurig bin ich über so viele Bischöfe und Priester, wegen ihrer Verstocktheit und ihrem Stolz. Sie erachten es nicht als notwendig, mit ihren Herden Buße zu tun und sie verschließen ihre Augen vor dem, was jetzt alles auf der ganzen Welt ge-schieht.
So, wie ich es gesagt habe, werden jetzt Schmerz und Trauer über die Völker hereinbrechen, wenn ihre Herzen weiterhin verstockt bleiben, sie den HERRN nicht anerkennen und sich IHM widersetzen und IHN lächerlich machen!
Doch, meine geliebten Kinder, GOTT bestimmt, was geschieht. ER wird jene treffen, die sich lHM widersetzen und Satan und seinen Eingebungen folgen.
Darum, meine geliebten Kinder, bin ich heute mitten unter euch und ich werde mit euch beten, damit sich noch viele Seelen bekehren; denn es bleibt nur noch ganz wenig Zeit dazu.
04. Januar 2011
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder, so lange komme ich schon zu euch und habe beson-ders für die Bischöfe und Priester Botschaften gegeben. Aber nur ganz, ganz wenige hören auf mich! Habe ich nicht angekündigt, dass Furchtbares über die Welt hereinbrechen wird, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt?
Darum werden sich jetzt die Ankündigungen erfüllen, die ich gemacht habe.
Trauer, Elend, Krankheiten, Seuchen, Hunger, Not, Krieg und Tod werden jetzt über die Menschheit hereinbrechen, wenn jetzt die Bischöfe und Priester mei-ne Bitten nicht endlich erfüllen. Doch sie lachen darüber und spotten, dies sei-en nur Privat-Offenbarungen.
Ihr Bischöfe und Priester, ich frage euch:
Denen glaubt ihr! Mir und meinen Worten aber glaubt ihr nicht! Ihr schaut nur auf das ,kleine Nichts', das euch im Namen meines göttlichen SOHNES die Worte überbringt. Ihr geht sogar soweit und verfolgt und verleumdet das ,kleine Nichts'. Geht in euch und denkt einmal darüber nach, wie es möglich sein kann, dass ein Mensch seit zwanzig Jahren nur von Milch und Wasser lebt, da-neben aber seine täglichen Arbeiten verrichtet. Denkt darüber nach!
GOTT hat allein den Priester zum Dienst am Opferaltar berufen! Der Priester hat allein den Auftrag, den HERRN in seinem Namen und in seiner Person auf den Opferaltar herab zu rufen!
Ihr hindert jene Priester daran, die bereit sind, ihren Auftrag zu erfüllen, indem ihr ihnen die heilige Stätte verweigert, an der sie GOTTES Ehre und Heiligung im heiligen Messopfer vollziehen könnten.
Viele junge Priester stehen für den Dienst am Opferaltar bereit, aber ihr hindert sie daran, ihren Dienst zu tun.
Geht in euch und überlegt euch gut, was ihr GOTT antut, wenn ihr euch auf sol-che Weise gegen IHN stellt, indem ihr die treuen Diener daran hindert, GOTTES Plan und Seine Ehre zu erfüllen!
Meine geliebten Kinder, das sind harte Worte, aber die Menschheit will es nicht anders. Die Menschen wollen sich nicht ändern und dies betrifft ganz beson-ders viele Bischöfe:
Ihr, meine Priestersöhne, ich bin ganz besonders für euch gekommen, um euch zu helfen. Immer wieder habe ich euch gebeten und angefleht, euch zu bekehren, aber ihr hört nicht auf mich.
Euch aber, meine Kinder, bitte ich, betet, sühnt, opfert und bleibt standhaft und treu in allem, was jetzt kommen wird und bittet auch eure Bischöfe und Pries-ter, dass sie meine Worte befolgen, damit noch viele Seelen gerettet werden können.
Oh, meine Kinder, ich bitte euch, seid treu, denn auch euer Gebet kann noch vieles bewirken. Aber ihr müsst in der ewigen Wahrheit verbleiben. Ja, ihr müsst treu sein und den engen Weg nicht verlassen. Gebt mir eure Hand und ich halte euch in der Finsternis fest, so wie ich es euch versprochen habe.
Eure Mutter verlässt euch nicht, denn die Finsternis ist furchtbar und bringt je-den Tag neues Leid.
So wie schon im alten Testament die Propheten verkünden mussten, was ge-schehen wird, wenn sich alles gegen GOTT erhebt, so ist es auch heute noch.
Nun erfüllen sich meine Worte, teilweise haben sie sich schon erfüllt. Nehmt wieder die alten Botschaften hervor und lest sie. Dann vergleicht und ihr wer-det feststellen, dass sich einiges schon erfüllt hat.
Lasst euch nicht verwirren, denn wie ich bereits gesagt habe, wird jetzt vieles geschehen, das der menschliche Verstand nicht mehr immer begreifen kann.
Ausharren, demütig sein und GOTT immer wieder um Vergebung bitten für eu-re Sünden und für die Sünden der ganzen Welt.
Pater Pio bittet Seine Mitbrüder im Priesteramt:
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