VORWORT

 

 

 

Das Gästebuch der Sühneleiden

 Zur Ermutigung gedacht! 

 

 

Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit!

 

In Anlehnung an mein Sühneleiden (siehe Beitrag: Sühneleiden für eine Verstorbene) habe ich am 12. Januar 2023, zu Beginn der Hl. Messe, den geistigen Impuls bekommen, ein "Gästebuch der Sühneleiden" ins Leben zu rufen.

 

Hier können Personen (anonym), die ein Leiden zu tragen haben, es in Liebe zum Herrn annehmen und Ihm darbringen, davon berichten.

 

Dieses Gästebuch ist zur Ermutigung gedacht!

 

Die Einträge sollen besonders Menschen ermutigen, die mit ihrem Leid hadern, keinen Sinn im Leiden sehen, nicht verstehen können oder wol-len, warum das Leid in der Welt existiert, warum es Kriege gibt, warum sogar Kinder leiden, krank sind bzw. behindert zur Welt kommen …

 

 

 

"Leiden ist nie sinnlos!"

(Eingebung v. 12.01.2023 / 19:14 Uhr, an geringstes Rädchen)

 

 

 

Die Heilige Schrift sagt uns:

 

Buch Mose - Exodus

  • Exo 34:7 Huld bewahrt er den Tausenden! Schuld, Frevel und Sün-de vergibt er; er lässt sie aber nicht ungestraft, indem er die Schuld der Väter an den Kindern und Kindeskindern bis ins dritte und vier-te Geschlecht nachprüft!"

 

Wichtig:

  • Die Einträge müssen ANONYMISIERT sein, sonst werden sie nicht freigeschaltet werden können, da dieses Gästebuch niemanden um seinen Lohn im Himmel bringen möchte!

 

In der Hl. Schrift heißt es schließlich:

 

Das Evangelium nach Matthäus 6, 1-2

 

Almosengeben

  • 1 Habet acht, dass ihr eure Gerechtigkeit nicht übet vor den Men-schen, um von ihnen gesehen zu werden, sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel. 2 Wenn du daher Almosen gibst, so lass es nicht vor dir herposaunen wie die Heuchler in den Syna-gogen und auf den Gassen tun, damit sie von den Leuten geprie-sen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon empfangen. 

Auch soll hier keine Glorifizierung der einzelnen Schreiber stattfinden, sondern nüchtern berichtet werden, was zu Ehren Gottes, zum Seelen-heil anderer und auch zum eigenen Heil dienlich ist und anderen Lesern die Augen öffnet, ähnlich ihr Leiden anzunehmen, zu opfern, zu sühnen für die eigenen Vergehen (Sünden), oder die Sünden ihrer Vorfahren, damit Erlösung stattfinden kann.

 

 

 

 

Der Heilige Pater Pio im Gespräch:

  • "Vater, Ihr liebt, was ich fürchte." 

Pater Pio: "Ich liebe das Leiden nicht um des Leidens willen; ich erbitte es von Gott, ja ich ersehne es geradezu, um der Früchte willen, die es mir bringt:

  • Es dient der Verherrlichung Gottes,
  • es rettet mir Brüder in dieser Verbannung,
  • es befreit die Seelen aus dem Fegefeuer.

Was will ich noch mehr?" 

  • "Vater, was bedeutet Leiden?" 

Pater Pio: "Es bedeutet Sühne." 

  • "Und was bedeutet es für Euch?" 

Pater Pio: "Mein tägliches Brot, meine Wonne!"